Neuaufstellung der Ecommerce Alliance plc und Services AG
Geschrieben am 7. April 2010
Die getmobile europe plc erhält einen neuen Namen. Mit sofortiger Wirkung wird die Holding in Ecommerce Alliance plc umbenannt. Die 100%-Tochter dieses Unternehmens, die getmobile AG, wird hingegen in Ecommerce Alliance Services AG umbenannt. Dies bedeutet, dass die getperformance GmbH ab sofort eine Tochtergesellschaft der Ecommerce Alliance Services AG ist.
Mit dieser Neuaufstellung wurde laut Daniel Wild, dem CEO der Ecommerce Alliance plc, dem Verkauf von getmobile.de im Dezember 2009 Rechnung getragen. Neben der für Marketing- und Vertriebslösungen zuständigen getperformance GmbH gehört noch die getlogics GmbH als Untertochter der neuen Ecommerce Alliance Services AG an. Diese ist für den Bereich Logistik und Fulfillment verantwortlich.
Auch personell verändert sich etwas im Firmenverbund: So wechselt Patrick Bosch, der schon seit 1999 für Ecommerce Alliance tätig war, in die Geschäftsführung der Pauldirekt GmbH. Zudem legt Sven Schreiber Ende April seinen Posten als Finanzvorstand der Ecommerce Alliance Services AG nieder. Seine Nachfolgerin wird Justine Mross, die bereits seit 2007 für das Unternehmen tätig ist.
pauldirekt ist einer der neuen Sterne am E-Commerce-Himmel
Geschrieben am 14. Januar 2010
Wie eine Studie von Fittkau & Maaß Consulting herausgefunden hat, nimmt der Bekanntheitsgrad deutscher Shopping-Clubs mehr und mehr zu.

Immerhin sind knapp 70% der deutschen Internetuser Shopping-Clubs wie pauldirekt oder limango ein Begriff, 32% sind sogar Mitglied in einem.
Der Bekanntheitsgrad der Portale wurde ebenfalls untersucht, uns freut es natürlich, dass unser Kunde pauldirekt es innerhalb eines Jahres auf Platz 2 in Deutschland geschafft hat.

Die Erfolgskuve von Shopping-Clubs zeigt steil nach oben und wir werden unseren Teil dazu beitragen, unsere Kunden 2010 noch weiter nach vorne zu bringen. Den ganzen Artikel gibt es hier zu lesen.
Kombination SEM-TV erhöht Branding deutlich
Geschrieben am 13. Januar 2010
Artikel auf www.bvdw.org veröffentlicht am 7.1.2010
Düsseldorf, 7. Januar 2010 – Die Verlängerung einer TV-Kampagne durch Suchmaschinenmarketing führt zu einer deutlichen Steigerung der ungestützten Markenbekanntheit. Laut einer repräsentativen Werbewirkungsstudie der Unit SEM im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. liegt die Steigerungsrate bei maximal 42 Prozentpunkten. Die Kombination von TV-Werbung mit einer Suchwortkampagne (SEA) sowie Suchmaschinenoptimierung (SEO) zieht eine Erhöhung der ungestützten Markenbekanntheit von 91 Prozent nach sich. Die Veröffentlichung der kompletten Ergebnisse der „BVDW TV/Search-Werbewirkungsstudie“ ist für das erste Quartal dieses Jahres geplant.
TV-Werbung nutzt mögliches Potenzial nicht
„Die ersten Detailauswertungen der TV/Search-Werbewirkungsstudie des BVDW zeigen schon jetzt, wie sinnvoll die Kombination von TV- Kampagnen und Suchmaschinenmarketing ist. Ohne parallele Einbindung von Kampagnen im Bereich der Suchwortvermarktung und Suchmaschinenoptimierung verschenken Unternehmen die Möglichkeit, stärker im Relevant Set der Kunden präsent zu sein“, sagt Reza Malek (Quisma), Unitleiter SEM im BVDW.

Ergebnisse der BVDW TV/Search-Werbewirkungsstudie für die ungestützte Markenbekanntheit in Prozentpunkten: • +49% nur TV-Werbung
• +74% TV + SEO  (25 Prozentpunkte durch SEO)
• +80% TV + SEA  (31 Prozentpunkte durch SEA)
• +91% TV + SEM  (42 Prozentpunkte durch SEA + SEO)
Mit dem Besuch einer Website durch einen Nutzer, der im Vorfeld nicht mit einer Marke vertraut war, ist zudem eine Erhöhung der ungestützten Markenbekanntheit um mehr als 160 Prozent möglich.
Informationen zur BVDW TV/Search-Werbewirkungsstudie
Die „BVDW TV/Search-Werbewirkungsstudie“ der Unit SEM analysiert die Werbewirkung von Suchmaschinenmarketing in Kombination mit TV-Kampagnen. Dabei stehen die Ermittlung der Markenparameter wie Bekanntheit, Image und Relevanz sowie die Bereitschaft zur Weiterempfehlung im Fokus. Grundlage für die Erhebung waren TV-Spots und Suchwortaktivitäten namhafter internationaler Marken aus den Branchen Automobil, Banking, Versicherung und Consumer Electronics. Für die repräsentative „BVDW TV/Search-Werbewirkungsstudie“ wurden rund 3000 Internetnutzer im Alter von 18 bis 49 Jahren befragt. Umgesetzt wird die „BVDW TV/Search-Werbewirkungsstudie“ zusammen mit den Kooperationspartnern eprofessional, Google, jaron und Quisma. Die Durchführung erfolgt in Zusammenarbeit mit den Marktforschungsinstituten TNS Infratest und eye square.
Weitere Informationen und Bildmaterial zur „BVDW TV/Search-Werbewirkungsstudie“ auf Anfrage oder unter:
www.bvdw.org/presseserver/tv_search_studie_werbewirkung/
Social Media Revolution
Geschrieben am 17. Dezember 2009
Is social media a fad? Or is it the biggest shift since the Industrial Revolution? This video details out social media facts and figures that are hard to ignore.
Internet wird Medium Nr. 1
Geschrieben am 17. Dezember 2009
Bericht über die Veröffentlichung einer Delphistudie bei www.wuv.de am 05.11.2009 um 11:41 Uhr:
In den nächsten zwanzig Jahren wird sich unsere Informationgesellschaft durch die zunehmende Digitalisierung grundlegend verändern. Im Jahr 2015 gehört mobiles Internet zum Alltag. Es wird völlig normal sein, unterwegs immer und überall auf Informationen, Inhalte und Anwendungen Zugriff zu haben. Auch im Automobil: Dort wird das Internet die Fahrzeugkommunikation steuern, für die Routenplanung und Verkehrsinformationen sorgen und vor Gefahren warnen. Bis 2024 entwickelt sich das Internet gar zum Unterhaltungsmedium Nummer 1 in Deutschland mit weitreichenden Folgen für die Mediennutzung. Und Paid Content wird gesellschaftsfähig.
Diesen Blick in unsere digitale Zukunft gewährt die internationale Delphistudie “Zukunft und Zukunftsfähigkeit der Informations- und Kommunikationstechnologien und Medien”, die heute in Berlin vorgestellt wird. Rund 550 IKT-Experten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft wurden zu wesentlichen Entwicklungen ihrer Branchen für die kommenden zwanzig Jahre befragt. Die Herausgeber der Studie – Münchner Kreis, EICT, Deutsche Telekom und TNS Infratest – wollen mit den Ergebnissen eine breite gesellschaftliche Diskussion über die Bedeutung und zukünftige Entwicklung der Informations- und Kommunikationstechnologien und Medien anregen. Basierend auf sehr detaillierte Analysen und Thesen geben die Herausgeber konkrete Handlungsempfehlungen für Politik und Wirtschaft.
So raten sie zu einer gezielten Förderung der Medienkompetenz. Denn spätestens in zehn Jahren werden über 95 Prozent der erwachsenen Bevölkerung in Deutschland, Europa und den USA das Internet regelmäßig nutzen. Vor allem in Deutschland droht jedoch die digitale Spaltung. Denn die Bundesbürger verfügten im internationalen Vergleich noch nicht über genügende Kompetenzen im Umgang mit den neuen Technologien und Medien.
Wichtig sei auch der Ausbau leistungsfähiger und mobiler Kommunikationsnetze, dies werde die gesamte Wirtschaft stimulieren. Denn ab 2015 nutzen mehr Bürger das Internet mobil als über stationäre PC. Die Zukunft gehöre Applikationen wie Navigations-, Ortungs- und Lokalisierungssysteme, Communities und Assistenten.
Dies hat Auswirkungen auf die Mediennutzung. Spätestens 2024 werde das Internet das Unterhaltungsmedium Nummer 1 in Deutschland sein. Ab dem Jahr 2020 sei es für die Bürger in Deutschland normal, ein und denselben Medieninhalt über verschiedene Träger zu nutzen – Zeitungsartikel auf dem mobilen Endgerät, Fernsehsendungen auf dem PC oder Internetinhalte auf dem Fernseher.
Gute Nachrichten für den Printmarkt: Zeitungen und Zeitschriften wird es auch in den kommenden Jahrzehnten in Deutschland ganz klassisch auf Papier geben und nicht nur digital im Internet. Sie würden jedoch durch neue Medien ergänzt und in ihrer Nutzung konvergent erweitert. Eine Zukunft sehen die Herausgeber auch für Paid Content. Für über die Hälfte der Internetnutzer in Deutschland, Europa und den USA gehört es nach Expertenauffassung im Jahr 2015 zur Normalität, für den Abruf professionell erstellter Medieninhalte aus dem Internet, wie Filme, elektronische Zeitungen und Zeitschriften oder Musik, zu bezahlen.
Unterstützt wurde die Studie durch Siemens, Vodafone, Focus, VDE, SAP, Alcatel-Lucent Stiftung und IBM sowie im Rahmen des IT-Gipfel-Prozesses vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie. Die vollständige Studie kann kostenlos heruntergeladen werden unter www.tns-infratest.com/zukunftsstudie.
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